Trucker & Speditionen
NÜRBURGRING
15. – 17. JULI 2022
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DIE TIMELINE FÜR TRUCKER & SPEDITIONEN

Erleben Sie den ADAC Truck-Grand-Prix hautnah und unverfälscht in einem unserer Truckercamps.
verschoben auf 2022
Kontakte pflegen, Netzwerk aufbauen oder Mitarbeiter einladen. Die Möglichkeiten in der XXL-VIP-Lounge sind vielfältig.
Weitere Infos

Das TruckSymposium hat sich als fester Bestandteil des ADAC Truck-Grand-Prix längst etabliert. Hier werden tagesaktuelle Themen aufgegriffen und mit Vertretern aus Wirtschaft, Logistik und Politik diskutiert.

Zum TruckSymposium

TRUCKER & SPEDITIONEN

Auf den folgenden Seiten werden Sie über alle Themen informiert, die Sie als Spediteur oder Fahrer interessieren könnten. Hier finden Sie Details und die entsprechenden Anmeldeunterlagen zu unseren TruckerCamps „Müllenbachschleife“, „B3“, „B5“ sowie dem US- und historischen Camp.

Sie möchten eine große Party feiern und brennen darauf einmal eine Runde mit Ihrem Truck über die Grand-Prix-Strecke zu fahren? Dann sind Sie hier genau richtig!

Darüber hinaus möchten wir Sie hier über unsere XXL-VIP-Lounge informieren, die Ihnen eine gute Plattform zur Präsentation Ihrer Spedition bietet. Laden Sie gute Kunden als Dankeschön in die Lounge ein, oder feiern Sie mit Ihrer Belegschaft ein unvergessenes Wochenende im Rahmen des Int. ADAC Truck-Grand-Prix. Die XXL-VIP-Lounge lässt keine Wünsche offen.

IMPRESSIONEN

CAMP & KORSO

Allgemeine Informationen Camp & Korso

Die Anmeldefrist für die Camps beginnt immer Mitte Januar eines jeden Jahres (genauer Termin wird hier noch bekanntgegeben). Eine Stellplatz-Reservierung vor diesem Zeitpunkt ist leider aus Gründen der Fairness nicht möglich. Sie haben die Möglichkeit sich über die entsprechenden Kontaktformulare für das jeweils gewünschte Trucker-Camp anzumelden. Sie können auch gerne mehrere Fahrzeuge Ihrer Spedition anmelden. Bitte beachten Sie, dass im „Trucker-Camp Müllenbachschleife“ maximal 3 Fahrzeuge einer Spedition angemeldet werden können. Im „Trucker-Camp B3“ ist die Teilnahme auf max. 5 Fahrzeuge, im Trucker-Camp B5 auf max. 10 Fahrzeuge pro Spedition begrenzt. Für den jeweiligen Korso (samstags Trucker-Camp B3 und sonntags Trucker-Camp Müllenbachschleife) können max. zwei Fahrzeuge pro Spedition angemeldet werden. Eine Korsoteilnahme vom Trucker-Camp B5 ist nicht möglich!

Da wir in unseren Camps stets restlos ausgebucht sind und wir deutlich mehr Anfragen erhalten als uns Stellplätze zur Verfügung stehen, spielen bei der Vergabe der Stellplätze drei Faktoren eine Rolle. Zunächst werden die Stellplätze vergeben, die verschiedenen Partnerspeditionen und Sponsoren laut Verträgen zustehen. Danach wird geschaut, welche Bestandskunden schon nahezu von Beginn an dem Int. ADAC Truck-Grand-Prix (Trucker-Camp) beiwohnen. Die dann noch vorhandenen Stellplätze in den verschiedenen Camps werden nach dem Motto „wer zuerst kommt, malt zuerst“ verteilt. Daher ist es wichtig, sich direkt mit Beginn des Anmeldezeitraums anzumelden und schnell zu sein. Dabei kommt es auf Sekunden an. Denn unmittelbar nach Freischaltung der Anmeldung gehen in einer Minute bis zu 100 LKW-Stellplatzanfragen bei uns ein (je nach Camp). So kommt es, dass wir in den vergangenen Jahren stets innerhalb weniger Minuten ausverkauft waren. Die Chancen steigen, einen der begehrten Plätze zu bekommen, indem Sie sich frühzeitig anmelden und einen alternativen Stellplatz in einem anderen Camp angeben. Sollten die Plätze schon ausgebucht sein, können Sie sich trotzdem registrieren lassen, sodass Sie auf einer Warteliste stehen. Die letzte Entscheidung über die Vergabe der Stellplätze obliegt dem Veranstalter.

Unmittelbar nach Ihrer Online-Anfrage erhalten sie eine automatische E-Mail über den Eingang Ihrer Anfrage. Nur wenn sie diese E-Mail erhalten, war Ihre Anfrage auch erfolgreich. Ca. Ende Februar bekommen Sie dann eine E-Mail mit der Information, ob Ihre Anmeldung erfolgreich war oder ob wir Ihnen leider eine Absage erteilen mussten. Sollte wir Ihnen die gebuchten Stellplätze bestätigt haben, erhalten Sie nach der Bestätigung innerhalb weniger Wochen eine Rechnung auf dem Postweg. Die Rechnung muss binnen 30 Tagen bezahlen werden, da der Anspruch auf den Stellplatz ansonsten verfällt. Nach dem bei uns verbuchten Geldeingang erhalten Sie die Einfahrtsbestätigung(-en) per E-Mail.

Gegen Vorlage der Einfahrtsbestätigung erhalten Sie dann bei der Einfahrt in das gebuchte Camp Ihre Tickets (diese sind im Preis inbegriffen) und allgemeine Informationen für das Int. ADAC Truck-Grand-Prix Wochenende. Für Teilnehmer der Trucker-Camps ist eine Einfahrt auf das jeweilige Camp-Gelände ab Donnerstagnachmittag 16.00 Uhr in der Int. ADAC Truck-Grand-Prix Woche möglich. Bei der Einfahrt in das von Ihnen gebuchte Trucker-Camp wird Ihnen auch eine Startnummer auf der Windschutzscheibe aufgeklebt (Trucker-Camp Müllenbachschleife und Trucker-Camp B3) und ein Stellplatz zugewiesen. Sollten Sie sich mit mehreren Fahrzeugen angemeldet haben, so werden wir selbstverständlich darauf achten, dass diese Fahrzeuge auch nebeneinanderstehen. Allerdings können wir dies nicht garantieren, da es je nach Ankunftszeit (z.B. später Freitagabend) immer schwieriger wird, mehrere Plätze nebeneinander zu finden.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es in keinem Camp Stromanschlüsse gibt. Eine entsprechende Stromversorgung müssten Sie bitte über eigene Aggregate gewährleisten. In den Camps sind Duschcontainer und Toiletten in ausreichender Menge vorhanden.

Wie oben beschrieben, sind wir stets restlos ausgebucht. In diesem Zusammenhang werden wir oft darauf angesprochen, warum denn dann noch Lücken bzw. einzelne Stellplätze in der Müllenbachschleife bzw. im Trucker-Camp B3 und B5 zu sehen sind und warum wir dann im Vorhinein Absagen an Speditionen erteilen. Alle freien Plätze bzw. Flächen, die man in den Camps sieht, haben verschiedene Gründe bzw. Ursachen. Zunächst müssen wir aufgrund behördlicher Auflagen Fluchtwege freihalten was dazu führt, dass einige Flächen frei bleiben. Darüber hinaus können wir bei schlechter Witterung (Regen im Vorfeld der Veranstaltung) nicht auf allen Flächen (Grünstreifen) LKWs stellen. Der entscheidende Grund aber für eventuelle Freiflächen ist die Tatsache, dass nicht alle angemeldeten Fahrzeuge am Nürburgring erscheinen. Da diese Zahl von Jahr zu Jahr schwankt, ist eine feste Kalkulation nur schwer möglich. Daher bitten wir um Ihr Verständnis, sollte der eine oder andere Stellplatz frei bleiben.

Sollten Sie weitere Fragen rund um das Thema Camp & Korso haben, so senden Sie uns bitte eine E-Mail: sascha.soeffing(at)adac-travelevent.de

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

IMPRESSIONEN

Trucker-Camp Müllenbachschleife

Kapazität: ca. 410 LKW

  • Erleben Sie die faszinierende Stimmung des Trucker-Camps in der Müllenbachschleife
  • Die einzigartige Kombination aus Trucker-Camp, Party-Stimmung und Festival-Atmosphäre wird Sie begeistern
  • Sie haben die Möglichkeit einen oder mehrere LKWs Ihrer Fahrzeugflotte anzumelden und sich somit einem großen Publikum zu präsentieren

Der Preis beträgt 200,- € pro LKW (Upgrade auf Kategorie Mercedes jederzeit möglich. Preis dann 212,- €).

Im Preis enthalten sind 2 Wochenendtickets der Kategorie Premium, der LKW-Stellplatz für die Zeit von Donnerstag bis Montagvormittag sowie die Nutzung der sanitären Einrichtungen (Toiletten, Duschen).

Für 2022 werden keine Stellplätze vergeben, weil die Reservierungen für den ausgefallenen ADAC Truck-Grand-Prix 2020 Bestand haben.

Trucker-Camp Müllenbachschleife mit Teilnahme am Korso (Sonntag)

Kapazität: ca: 190 LKW

  • Erleben Sie die faszinierende Stimmung des Trucker-Camps in der Müllenbachschleife.
  • Präsentieren Sie Ihre Spedition einem großen Publikum in der Müllenbachschleife.
  • Zeigen Sie sich Ihren Kunden während des großen Korsos am Sonntag.
  • Eine Fahrt über die Grand-Prix-Strecke als einmaliges Erlebnis für Ihre Fahrer.
  • Sie haben die Möglichkeit maximal zwei LKWs Ihrer Fahrzeugflotte zum Korso anzumelden. So können Sie sich einem großen Publikum entlang der Strecke präsentieren (max. 2 Fahrzeuge pro Spedition im Korso!)

Möchten Sie weitere Fahrzeuge aus Ihrer Flotte in die Müllenbachschleife stellen (max. 3 Fahrzeuge pro Spedition), dann nutzen Sie bitte das Kontaktformular für das Trucker-Camp Müllenbachschleife!

Der Preis beträgt 235,- € pro LKW (Upgrade auf Kategorie Mercedes jederzeit möglich. Preis dann 247,- €).

Im Preis enthalten sind 2 Wochenendtickets der Kategorie Premium, der LKW-Stellplatz für die Zeit von Donnerstag bis Montagvormittag, die Nutzung der sanitären Einrichtungen (Toiletten, Duschen) sowie die Korsoteilnahme mit einer Rundfahrt über die Grand-Prix-Strecke am Renn-Sonntag.

Bitte beachten Sie, dass die Aufstellung zum Korso und die Rückführung der Fahrzeuge nach dem Korso einige Stunden in Anspruch nimmt. Dies ist aus organisatorischen Gründen und aufgrund der Vielzahl der teilnehmenden Fahrzeuge leider nicht zu vermeiden. Wir möchten Sie nur bitten, dies bei Ihrer Planung zu berücksichtigen!

Für 2022 werden keine Stellplätze vergeben, weil die Reservierungen für den ausgefallenen ADAC Truck-Grand-Prix 2020 Bestand haben.

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Trucker-Camp Müllenbachschleife
Trucker-Camp B3

Kapazität: ca: 260 LKW

  • Genießen Sie die Vorteile der perfekten Lage des Trucker-Camps B3, das sich in unmittelbarer Nähe zu den Haupttribünen, dem Eifeldorf und dem Konzertbereich in der Müllenbachschleife befindet.
  • Die ruhige und zentrale Lage des B3 bietet Ihnen die perfekte Möglichkeit, mit Kunden, Partnern und/oder Mitarbeitern ein einzigartiges ADAC Truck-Grand-Prix-Wochenende zu verbringen.
  • Sie haben die Möglichkeit einen oder mehrere LKWs Ihrer Fahrzeugflotte anzumelden und sich somit einem großen Publikum zu präsentieren (max. 5 Fahrzeuge pro Spedition).

Der Preis beträgt 190,- € pro LKW (Upgrade auf Kategorie Mercedes jederzeit möglich. Preis dann 202,- €).

Im Preis enthalten sind 2 Wochenendtickets der Kategorie Premium, der LKW-Stellplatz für die Zeit von Donnerstagnachmittag bis Montagvormittag sowie die Nutzung der sanitären Einrichtungen (Toiletten, Duschen).

Für 2022 werden keine Stellplätze vergeben, weil die Reservierungen für den ausgefallenen ADAC Truck-Grand-Prix 2020 Bestand haben.

Trucker-Camp B3 mit Teilnahme am Korso (Samstag)

Kapazität: beschränkt auf ca. 80 LKW

  • Präsentieren Sie Ihre Spedition einem großen Publikum im Trucker-Camp B3
  • Zeigen Sie sich Ihren Kunden während des Korsos am Samstag.
  • Eine Fahrt über die Grand-Prix-Strecke als einmaliges Erlebnis für Ihre Fahrer.
  • Sie haben die Möglichkeit maximal zwei LKWs Ihrer Fahrzeugflotte zum Korso anzumelden. So können Sie sich einem großen Publikum entlang der Strecke präsentieren.

Möchten Sie weitere Fahrzeuge aus Ihrer Flotte in das Camp B3 stellen (max. 5 Fahrzeuge gesamt in den Camps), dann nutzen Sie bitte das Kontaktformular für das Trucker-Camp B3!

Der Preis beträgt 225,- € pro LKW (Upgrade auf Kategorie Mercedes jederzeit möglich. Preis dann 237,- €).

Im Preis enthalten sind 2 Wochenendtickets der Kategorie Premium, der LKW-Stellplatz für die Zeit von Donnerstagnachmittag bis Montagvormittag sowie die Nutzung der sanitären Einrichtungen (Toiletten, Duschen) sowie die Korsoteilnahme mit einer Rundfahrt über die Grand-Prix-Strecke am Renn-Samstag.

Bitte beachten Sie, dass die Aufstellung zum Korso und die Rückführung der Fahrzeuge nach dem Korso einige Stunden in Anspruch nimmt. Dies ist aus organisatorischen Gründen und aufgrund der Vielzahl der teilnehmenden Fahrzeuge leider nicht zu vermeiden. Wir möchten Sie nur bitten, dies bei Ihrer Planung zu berücksichtigen!

Für 2022 werden keine Stellplätze vergeben, weil die Reservierungen für den ausgefallenen ADAC Truck-Grand-Prix 2020 Bestand haben.

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Trucker-Camp B3
Trucker-Camp B5

(wenn gewünscht, gerne auch mit Begleitfahrzeug)

Kapazität: ca: 220 LKW

  • Genießen Sie die Vorteile der ruhigen Lage des Trucker-Camps B5, das sich in unmittelbarer Nähe zum Trucker-Camp B3 befindet. Die Haupttribünen sind ca. 500 Meter entfernt.
  • Der eingesetzte Busshuttle wird Sie in kurzen Zeitabständen bequem zum Eingang des Nürburgrings bringen.
  • Die ruhige Lage des B5 bietet Ihnen die perfekte Möglichkeit, mit Kunden, Partnern und/oder Mitarbeitern ein einzigartiges ADAC Truck-Grand-Prix-Wochenende zu verbringen.
  • Sie haben die Möglichkeit einen oder mehrere Lkw Ihrer Fahrzeugflotte anzumelden und sich somit einem großen Publikum zu präsentieren (max. 10 Fahrzeuge pro Spedition).
  • Zudem bietet Ihnen das Trucker-Camp B5 als einziges unserer Camps die Möglichkeit ein Begleitfahrzeug (PKW) mit in das Camp zu stellen. Dies ermöglicht Ihnen eine bequeme Anlieferung z.B. der benötigten Verpflegung. Fahrbewegungen nach Einnahme des entsprechenden Parkplatzes sind aber nicht mehr möglich.

Der Preis beträgt 180,- € pro LKW (Upgrade auf Kategorie Mercedes jederzeit möglich. Preis dann 192,- €)!

Sollten Sie ein Begleitfahrzeug zum LKW buchen wollen, so beträgt der Preis für das Gesamtpaket 195,- € (Upgrade auf Kategorie Mercedes jederzeit möglich. Preis dann 207,- €)!

Bitte beachten Sie, dass wir nur eine begrenzte Anzahl an PKW Stellplätzen haben.

Im Preis enthalten sind 2 Wochenendtickets der Kategorie Premium, der LKW-Stellplatz für die Zeit von Donnerstagnachmittag bis Montagvormittag sowie die Nutzung der sanitären Einrichtungen (Toiletten, Duschen).

Für 2022 werden keine Stellplätze vergeben, weil die Reservierungen für den ausgefallenen ADAC Truck-Grand-Prix 2020 Bestand haben.

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Trucker-Camp B5
Historisches LKW-Treffen mit Teilnahme an der Parade (Samstag)

Kapazität: max. 70 Fahrzeuge, davon 30 in der Parade

Nirgendwo zeigt sich Tradition mehr, als im „Lager“ der historischen LKW-Fahrzeuge. Selbst Fahrzeuge aus den 20er Jahren finden den Weg zum ADAC Truck-Grand-Prix, was einen Besuch des historischen Treffens zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

  • Werden Sie Teil des Int. ADAC Truck-Grand-Prix
  • Nutzen Sie die Möglichkeit Ihr liebevoll restauriertes Schmuckstück einem begeisterten Publikum zu zeigen und eine Runde über die Grand-Prix-Strecke zu fahren.
  • Die 30 ersten Anmeldungen erhalten einen Startplatz bei der Parade am Samstag
  • Sie haben die Möglichkeit auch mehrere Fahrzeuge anzumelden
  • Ihr Stellplatz wird auf dem zentral gelegenen Parkplatz B1 sein, auf dem Sie auch mit Strom versorgt werden
  • Sie erhalten von uns kostenlos 2 Wochenendtickets der Kategorie Premium. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und laden Sie recht herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

Bitte beachten Sie, dass die Aufstellung zum Korso und die Rückführung der Fahrzeuge nach dem Korso einige Stunden in Anspruch nimmt. Dies ist aus organisatorischen Gründen und aufgrund der Vielzahl der teilnehmenden Fahrzeuge leider nicht zu vermeiden. Wir möchten Sie nur bitten, dies bei Ihrer Planung zu berücksichtigen!

Für 2022 werden keine Stellplätze vergeben, weil die Reservierungen für den ausgefallenen ADAC Truck-Grand-Prix 2020 Bestand haben.

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Historisches LKW-Treffen
US Trucker-Camp mit Teilnahme am Convoy (Samstag)

Kapazität: max. 40 Fahrzeuge

Auch für die mit viel Chrom versehenen und auf Hochglanz polierten US-Trucks bieten wir ein eigenes Trucker-Camp an:

  • Bringen Sie mit Ihrem König der Highways nicht nur Kinderaugen zum Funkeln. Ob jung oder alt, beim Anblick der auf deutschen Autobahnen nur selten zu bestaunenden Boliden, werden alle Zuschauer begeistert sein.
  • Sie erhalten die einmalige Möglichkeit eine Runde über die Grand-Prix-Strecke zu fahren und Ihr schönes Fahrzeug einem breiten Publikum zu präsentieren.
  • Ihr Stellplatz wird mitten im Geschehen auf dem Parkplatz des Eifeldorfs sein, auf dem Sie auch mit Strom versorgt werden
  • Sie haben die Möglichkeit auch mehrere Fahrzeuge anzumelden
  • Sie erhalten von uns 2 Wochenendtickets der Kategorie Premium kostenlos. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und laden Sie recht herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

Bitte beachten Sie, dass die Aufstellung zum Korso und die Rückführung der Fahrzeuge nach dem Korso einige Stunden in Anspruch nimmt. Dies ist aus organisatorischen Gründen und aufgrund der Vielzahl der teilnehmenden Fahrzeuge leider nicht zu vermeiden. Wir möchten Sie nur bitten, dies bei Ihrer Planung zu berücksichtigen!

Bitte beachten Sie, dass in diesem Camp ausschließlich amerikanische Fahrzeuge zugelassen sind.

Für 2022 werden keine Stellplätze vergeben, weil die Reservierungen für den ausgefallenen ADAC Truck-Grand-Prix 2020 Bestand haben.

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US Trucker-Camp

XXL-VIP-LOUNGE

Das Rundum-Sorglos-Paket

Die XXL-VIP-Lounge bietet Spediteuren und Transporteuren die attraktive Plattform, um sich, Kunden, Gesprächspartnern und Mitarbeitern im Rahmen des Int. ADAC Truck-Grand-Prix zu präsentieren.

XXL-VIP-Lounge

Hier haben Spediteure die Möglichkeit, ihre Spedition kostengünstig und gleichzeitig ansprechend zu präsentieren. Ob als Dankeschön für ihre Mitarbeiter oder um ihre Kunden in angenehmer Atmosphäre zu treffen: Die XXL-VIP-Lounge hat ihren Platz beim ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring gefunden.

Die Lounge bietet den Spediteuren ein ganz neues Konzept. Während ein normaler Messestand einiges an Aufwand und vor allem Kosten mit sich bringt, macht sie es den Spediteuren wesentlich einfacher. Im Komplettpaket enthalten sind Catering, ein umfassendes Werbepaket und genügend Platz für Gäste. Dazu noch die einmalige Streckensicht auf eigens reservierten und überdachten Sitzplätzen auf der Haupttribüne.

Eine wichtige Plattform

So können die Spediteure zum einen ihre Kunden einladen, den Nürburgring und das Megaspektakel um die rasenden Trucks live zu erleben. Zum anderen können sie ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun. Bei einem Betriebsausflug zum „Ring“ sind dank des neuen Lounge Konzepts die Fahrer auch einmal die VIPs.

Die Lounge ist also ein Gewinn für beide Seiten und bietet damit auch für Entscheider aus der Branche eine wichtige Plattform. Für dieses attraktive Angebot suchen nicht nur deutsche Firmen den Weg in die Eifel. Die wohl bei Weitem längste Anreise hatte wiederum die Spedition Vögel aus dem österreichischen Vorarlberg, die seit Anbeginn mit dabei ist.

Auch ganz junge Speditionen sind am Ring mit dabei. Diese Mischung setzt sich fort, wenn der Blick etwas genauer auf die Spezialgebiete der Firmen fällt. Von Lebensmittellogistik über Gefahrgut bis hin zur Schadstoffentsorgung, Hilfskonvois und Schwerlastunternehmen ist fast jedes Gebiet abgedeckt.

Die Speditionen sind aber mit der XXL-VIP-Lounge nicht nur auf der Haupttribüne vertreten. Im Trucker-Camp präsentieren die Firmen ihre Trucks. Als besonderes Schmankerl fahren die Teilnehmer beim Korso am Samstag mit über die Rennstrecke.

KONTAKT

Vivien Rauh

Junior Account Manager Hospitality Vertrieb
Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG Otto-Flimm-Straße, 53520 Nürburg

Telefon +49 2691 30297-06 | Telefax +49 2691 30296-99
vivien.rauh[at]nuerburgring.de

ANMELDEFORMULAR

Deutsch
Englisch

TRUCKSYMPOSIUM AM NÜRBURGRING

Seit 2006 veranstalten TÜV Rheinland und ADAC Mittelrhein gemeinsam das TruckSymposium. Immer am Freitag des Int. ADAC Truck-Grand-Prix am Nürburgring. Diese mittlerweile fest etablierte Fachtagung richtet sich in erster Linie an Spediteure und Transportunternehmer, aber auch an Verbände, Behörden sowie Entscheidungsträger aus der Politik.

Trucksymposium am Nürburgring

Auch das 15. TruckSymposium von TÜV Rheinland und ADAC Mittelrhein e.V. beschäftigt sich am Freitag des Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2021 am Nürburgring wieder mit aktuellen Themen und Problemen der Transportbranche.

Mit dem TruckSymposium startet der Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2021 ins Wochenende und demonstriert gleich den innovativen hybriden Ansatz, der die gesamte Veranstaltung in Coronazeiten überhaupt erst möglich macht.

Unter dem Titel „Große Auswahl, wenig Rat! – Antriebssysteme für das Transportgewerbe – was taugt wann für was?“ wird untersucht, welche alternativen Antriebsformen im Güterverkehr bereits vorhanden sind oder mit deren Marktreife in Kürze gerechnet werden kann.

Unter diesem Gesichtspunkt sind natürlich die TCO (Total Cost of Ownership) von zentraler Bedeutung wenn es darum geht, die Wirtschaftlichkeit neuer Konzepte zu bewerten. Der ADAC Mittelrhein e.V. hat in Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland erstmals eine Studie erarbeitet, die diese Frage beantwortet.
Die Ergebnisse dieser Studie können hier herunter geladen werden.

Zum ersten Mal in der Geschichte des TruckSymposiums wird dieses 2021 auch per Livestream zu verfolgen sein.

Klicken Sie hier, um den Stream zu öffnen.

Agenda

11:30 UhrDigitaler Einlass der Teilnehmer
11.45 UhrEröffnung, Begrüßung, Grußworte
  • Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, TÜV Rheinland Kraftfahrt
  • Dr.-Ing. Klaus Manns, Vorsitzender ADAC Mittelrhein e.V.
  • Karsten Schulze, Technikpräsident ADAC e.V.
  • Staatssekretär Andy Becht, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
12.15 UhrSynthetische Kraftstoffe als Option für die Langstrecke.
Prof. Dr.-Ing. Jakob Burger, Technische Universität München
12.45 UhrRoadmap 2025 – verfügbare und bald verfügbare relevante Antriebsformen für den Straßengüterverkehr
Dr. Andreas Broda, SVP Engineering International Combustion Engines & Exhaust Aftertreatmeant, MAN Truck & Bus SE
13.15 UhrPause
13.30 UhrErste Brennstoffzellen-LKW Hyundai Xcient Fuel Cell kommen nach Europa.
Patrick Huber, Hyundai Hydrogen Mobility Ltd
14.00 UhrPolitische Zielsetzung, legislative Rahmenbedingungen und Perspektiven für Antriebe im Straßengütertransport - national und europaweit.
Parlamentarischer Staatssekretär Steffen Bilger, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
14.30 UhrZusammenfassung mit den Empfehlungen des TruckSymposium 2021
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, TÜV Rheinland Kraftfahrt
Dr.-Ing. Klaus Manns, Vorsitzender ADAC Mittelrhein e.V.
14.45 UhrEnde

ARCHIV

2019

14. TruckSymposium: Güter, Staus und Regulierung – Transportalltag 4.0 zwischen Wunsch und Wirklichkeit

ADAC Mittelrhein und TÜV Rheinland: Durch steigendes Transportaufkommen droht Kollaps auf Verkehrswegen / Logistik als Nadelöhr der Wertschöpfungskette

Nürburgring, 19. Juli 2019. Es wird immer enger auf Deutschlands Verkehrswegen. Doch wie lässt sich der Kollaps, der durch das stetig steigende Transportaufkommen entsteht, vermeiden? Das 14. gemeinsame TruckSymposium von ADAC Mittelrhein und TÜV Rheinland befasste sich deshalb im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix 2019, mit der Thematik „Güter, Staus und Regulierung – Transportalltag 4.0 zwischen Wunsch und Wirklichkeit“.

Der Gütertransport entwickelt sich zunehmend zu einer großen Herausforderung. Die nationale und europaweite Nachfrage nach Transportkapazität wächst, aber das gesamte Umfeld um die Transportketten ist nicht mehr leistungsfähig genug, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. „Die Logistik wird aus vielfältigen Gründen zum Nadelöhr der Wertschöpfungskette. Überlastete oder baufällige Straßen, Brückensperrungen, aber auch behördliche Erschwernisse schränken die Leistungsfähigkeit des Transportes erheblich ein“, erklärte Dr. Matthias Schubert, Executive Vice President Mobility TÜV Rheinland, bei der Fachkonferenz am Nürburgring.

Die Experten beleuchteten zudem die Planungen und Maßnahmen des Bundes. „Auf die Herausforderungen im Transportgewerbe wird im politischen Berlin nur reagiert. Was wir vermissen, ist der vorausschauende Geist. Denn die Verkehrswegeplanung von heute müsste bereits die Entwicklung der Warenströme für die nächsten Jahrzehnte berücksichtigen“, betonte Dr.-Ing. Klaus Manns, Vorsitzender ADAC Mittelrhein. Der häufig aus politischen Kreisen geäußerten Forderung „alle Güter auf die Schiene“ hielt Dr. Manns entgegen: „Die Bahn ist aufgrund verfehlter Infrastrukturpolitik kurz- und mittelfristig weder in der Lage, die dafür notwendigen Kapazitäten bereitzustellen, noch verfügt sie über genügend leistungsfähige Trassen.“

Kurzfristige Lösungsansätze, um aus dem Dilemma zu kommen, kann möglicherweise die zunehmende Digitalisierung der Verkehrswege bieten. Sie erleichtert Transporte und wird diese irgendwann einmal nahezu automatisieren. „Smarte Logistik und Telematikdienste sorgen künftig für effizientere Strukturen, doch führen diese nicht automatisch zu weniger Verkehr“, erklärte Dr. Schubert. Fahrerassistenz- und Verkehrslenkungssysteme reduzieren das Unfallrisiko und verbessern den Verkehrsfluss. Doch viele Fahrer wissen gar nicht, welche elektronischen Helfer in ihrem Lkw eingebaut sind, wie sie funktionieren und wo ihre Grenzen liegen. Deshalb forderte Dr. Manns, alle sicherheitsrelevanten Systeme ähnlich wie beim Warnblinkschalter hinsichtlich Bedienung und Funktion zu standardisieren. Gleichzeitig befürwortete er die entsprechenden Schulungen im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen für Berufskraftfahrer.

Güter, Staus und Regulierung – Transportalltag 4.0 zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Empfehlungen/Forderungen von ADAC Mittelrhein und TÜV Rheinland

1. Verkehrsgefährdung durch Parkplatzmangel – neue Ansätze erforderlich!

Trotz Ausbaumaßnahmen fällt Deutschland in der Anzahl verfügbarer LKW-Parkplätze an Autobahnen gemessen am (zügig) steigenden Bedarf dramatisch weiter zurück.

Dies führt sowohl für Fahrer zu wenig erholsamen Pausen- und Ruhezeiten auf heillos überfüllten Parkplätzen, als auch für andere Verkehrsteilnehmer zu hohen Sicherheitsrisiken durch im Bereich von Ein- und Ausfahrten sowie auf Standstreifen parkende LKW.

Das Ausmaß des Problems und der geringe Fortschritt machen dringend einen Strategiewechsel erforderlich:

  • Sektorales Denken und Handeln zugunsten gemeinsamen Vorgehens aller
  • Verantwortlichen auflösen!
  • Verursacher, z.B. Verlader, in Mitverantwortung nehmen!
  • Abkehr vom konventionellen Ausbau durch die Autobahnverwaltung!
  • Digitalisierung und Telematik für mehr Effizienz nutzen!
  • Finanzielle Förderung von Sofortmaßnahmen!

Um kurzfristig zumindest für die Abend- und Nachtzeiten mehr LKW Parkplätze im Nahbereich von Autobahnen zu schaffen empfiehlt das TruckSymposium, schnellstmöglich ein Förderprogramm aufzulegen, mit dem es für Verlader und Industrie attraktiv wird, vorhandene Parkflächen in der Nähe von Autobahnen für die Abend- und Nachtstunden als LKW-Parkplätze zur Verfügung zu stellen.

Dies muss auch unbürokratisch und ohne verwaltungsrechtliche Mehrbelastungen ermöglicht werden, insbesondere sind die Anforderungen und Auflagen für diese provisorischen Parkplätze in den geltenden Regelwerken deutlich zu senken, soweit dies nicht auf Kosten des Fahrpersonals geht.

Zusätzlich braucht auch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) die Befugnis, auf Standstreifen geparkte Lkw des Platzes zu verweisen.

2. Fahrerassistenzsysteme – erst Standardisierung schöpft das Sicherheits-Potential aus!

Auch wenn das autonome Fahren noch in weiterer Zukunft liegt, können Fahrerassistenzsysteme schon heute einen großen Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr leisten.

Gerade für Berufskraftfahrer, die in gemischten Fuhrparks nicht stets dasselbe Fahrzeug fahren, stellt sich dabei immer aufs neue die Frage, welche Assistenzsysteme gerade im aktuellen LKW verbaut sind, wie sie bedient werden und was genau sie leisten können. Um das Sicherheits-Potential von Fahrerassistenzsystemen wirklich auszuschöpfen ist es jedoch erforderlich, dass sich dies auf einen Blick erfassen lässt.

Zu fordern ist daher die zügige Umsetzung einer Standardisierung von Bedienung, Bedienelementen und Bezeichnung aller sicherheitsrelevanten Fahrerassistenz-systeme, damit Fahrer sich schnell zurechtfinden.

Gleiches gilt dann auch für den Funktionsumfang vergleichbarer Systeme, damit der Fahrer sich darauf verlassen kann, dass er weiß, was sein Fahrzeug vermag und wo dessen Grenzen sind.

3. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit – mehr Qualität im Kombinierten Verkehr!

Einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Warenströme leistet der Kombinierte Verkehr. Damit die Schiene die in sie gesetzten Erwartungen – auch unter dem Aspekt des Klimaschutzes – erfüllen kann, sind verbesserte Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit unabdingbar.

Dazu ist eine Erweiterung der Schienenkapazität durch den beschleunigten Aus- und Neubau erforderlich, um spezielle Güterverkehrstrassen mit Vorrang für Güterzüge bereitstellen zu können. Auch hier ist zu fordern, dass Planungszeiträume und Rechtswege grundsätzlich verkürzt und beschleunigt werden, um Bauvorhaben in kurzer Zeit durchführen zu können.

Ebenso muss insbesondere in Brennpunkten die Terminalkapazität gesteigert werden durch Neubau von Umschlaganlagen, Verbesserung der Verladung nicht kranbarer Sattelauflieger und marktgerechte Öffnungszeiten bis hin zu 24/7.

Zusätzlich müssen Haftungsregelungen für Beschädigungen und Verspätungen während des Transports verschärft werden, wie es im Personenschienenverkehr bereits der Fall ist. Dies darf jedoch nicht einseitig zu Lasten der Eisenbahn-verkehrsunternehmen geschehen, sondern verursachergerecht muss auch der Netzbetreiber herangezogen werden.

Zu fordern ist auch eine zügige Harmonisierung der Anforderungen und die schnellstmögliche gegenseitige Anerkennung der Zulassungen von Lokomotiven und Lokführern sowie ein europaweit harmonisiertes Zugleitsystem.

4. Nach voll kommt zu – weniger Güter, um besser transportieren zu können!

Treiber des Wachstums der Warenströme sind der zunehmende Welthandel, u.a. durch die „Neue Seidenstrasse“, insbesondere aber auch die zweistelligen jährlichen Wachstumsraten im Bereich E-Commerce.

Da der Transportbedarf in und durch Mitteleuropa schneller wächst, als die Kapazitäten über alle Verkehrsträger hinweg erweitert werden können, muss auch über die Verlangsamung dieses Wachstums nachgedacht werden, um die Überbe-anspruchungen des logistischen Systems zu verringern.

Im Sektor E-Commerce trägt die Möglichkeit zu kostenlosen Rücksendungen sowie das generelle Widerrufsrecht (§§ 312,355 BGB) für Verbraucher erheblich zum allgemeinen Transportvolumen bei.

Auch auf der Verbraucherseite muss hier mehr Bewußtsein entstehen und ein Beitrag geleistet werden. Gefordert wird daher eine konsequente Überprüfung, ob diese Möglichkeiten – auch als aktiver Beitrag zum Klimaschutz – erschwert oder beschränkt werden sollten.