Motorsport und Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist eine der drei strategischen Säulen der ETRC. Die Organisatoren haben sich dem Pariser Klimaschutzabkommen verpflichtet, um die Meisterschaft in die Zukunft zu führen.
Die ETRA hat gemeinsam mit dem ADAC Mittelrhein e.V. und der FIA Strategien und Maßnahmen entwickelt, um die selbst gesteckten Klimaschutzziele in Abstimmung mit Teams, Veranstaltern und Partnern zu erreichen.
So haben wir die UN-Erklärung „Sports for Climate Action“ unterzeichnet und arbeiten gemeinsam mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld an einer nachhaltigeren Gestaltung unserer Motorsportveranstaltungen.
In den Race Trucks kommt seit 2021 ausschließlich der Pflanzenölbasierte Kraftstoff HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) zum Einsatz. Die Goodyear FIA ETRC ist somit die erste Rennserie unter Führung der FIA, die komplett auf Kraftstoffe aus 100 % erneuerbaren Quellen setzt. Darüber hinaus werden die genutzten Rennreifen wieder in den Produktzyklus der Straßenreifen zurückgeführt. Dies sind nur zwei von vielen Beispielen, mit denen wir den Truck-Sport in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln werden.
Nachhaltigkeit
NACHHALTIGKEIT IM TRUCK RACING
Nachhaltigkeit ist neben Sicherheit und dem Berufskraftfahrermangel eines der drei strategischen Ziele der Goodyear FIA ETRC und gemeinsam mit dem ADAC Mittelrhein und der FIA arbeitet die ETRA bereits seit mehreren Jahren an einer Strategie und konkreten Maßnahmen, um die Nachhaltigkeitstransformation der Truckracing Europameisterschaft umzusetzen.
Nachhaltigkeit beim ADAC Truck-Grand-Prix
Motorsportliche Entwicklungen sind immer auch mit gesamtgesellschaftlichen Strömungen verbunden. Motorsport, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein schließen sich nicht aus. Und der ADAC kann mit überzeugenden Konzepten und Strategien eine Vorreiterrolle übernehmen.
Umweltcampus Birkenfeld
Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld zur nachhaltigeren Gestaltung der ADAC Motorsportaktivitäten.
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Abfallmanagement
In einer Guideline zusammengefasst weisen wir unsere Aussteller daraufhin auf, vermeidbare Abfälle zu verzichten oder diese zumindest so gering wie möglich zu halten.
Jeglicher nicht vermeidbarer Müll unserer Messeaussteller kann erstmals in Wertstoffinseln abgegeben werden, von wo aus er dann fachgerecht entsorgt wird.
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